Die 6 zentralen Kostenfaktoren einer Website
Eine Website ist längst keine digitale Visitenkarte mehr, sondern der primäre Vertriebs- und Repräsentationskanal Ihres Unternehmens. Die Kosten hängen maßgeblich vom gewünschten Grad an Individualisierung und technischer Leistungsfähigkeit ab.
1. Umfang & Seitenstruktur
Ein fokussierter Onepager erfordert naturgemäß weniger Konzeptions- und Programmieraufwand als eine mehrsprachige Corporate Website mit 30 Unterseiten, Leistungsbeschreibungen, Blog und Case Studies.
2. Individuelles UI/UX-Design
Fertige Templates sind günstig, sehen aber austauschbar aus und bremsen die Ladezeit aus. Maßgeschneiderte Figma-Designs spiegeln Ihre Corporate Identity 1:1 wider und sind auf maximale Conversion optimiert.
3. Technologie-Stack
Moderne Frameworks wie Next.js und React bieten überlegene Ladezeiten, perfekte Core Web Vitals und höchste Sicherheit vor Hackern – im Gegensatz zu wartungsintensiven WordPress-Installationen mit Dutzenden Plugins.
4. Schnittstellen & Funktionen
Spezifische Erweiterungen wie ein Terminbuchungssystem, ein Kundenportal oder Zahlungsschnittstellen mit Stripe erfordern Backend-Architektur.
5. DSGVO & Barrierefreiheit
Rechtssichere Umsetzung ohne unautorisierte Tracking-Skripte, lokale Schriftarten, Cookie-Consent und Einhaltung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG ab Mitte 2025).
6. Hosting & laufende Pflege
Hosting auf ISO-27001-zertifizierten deutschen Servern (z. B. Frankfurt am Main), SSL-Zertifikate, tägliche Backups und kontinuierlicher technischer Support nach dem Launch.